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PROBLEME & HILFE

Online-Betrug Hilfe: ruhig und besonnen handeln

Wenn Sie vermuten, Opfer von Online-Betrug geworden zu sein, unterstützt Computer-Freund.at Sie dabei, Ihr Gerät und Ihre Konten abzusichern und die richtigen nächsten Schritte einzuleiten. Wir ersetzen dabei nicht Ihre Bank oder die Polizei, sondern kümmern uns um die technische Seite und begleiten Sie ruhig durch den Ablauf.

Sofortmaßnahmen bei akutem Verdacht

Wenn Sie gerade erst bemerkt haben, dass Sie auf eine betrügerische Nachricht hereingefallen sind oder Zahlungsdaten preisgegeben haben, zählt zuerst Geschwindigkeit bei den wichtigsten Schritten – nicht Panik.

Kontaktieren Sie bei einem Verdacht auf missbräuchliche Kontobewegungen umgehend Ihre Bank oder Ihr Kreditkarteninstitut, um Karten sperren oder Zahlungen zurückbuchen zu lassen. Erstatten Sie außerdem Anzeige bei der Polizei, das ist für viele Rückabwicklungen wichtig.

  • Bank oder Kreditkarteninstitut sofort telefonisch informieren
  • Betroffene Passwörter umgehend ändern, wenn möglich von einem anderen Gerät
  • Anzeige bei der Polizei erstatten
  • Verdächtige Nachricht nicht löschen, sie dient als Beweis
  • Bei Unsicherheit die Meldestelle watchlist-internet.at konsultieren

Was wir technisch für Sie übernehmen

Wir prüfen Ihr Gerät auf Schadsoftware, die im Rahmen des Betrugsversuchs installiert worden sein könnte, und helfen Ihnen, betroffene Konten und Passwörter systematisch abzusichern. Bei Bedarf richten wir auch eine Zwei-Faktor-Absicherung für Ihre wichtigsten Konten ein.

Wir dokumentieren gemeinsam mit Ihnen den technischen Hergang, damit Sie diese Informationen bei Bank oder Polizei nachvollziehbar vorlegen können.

Seriöse Anlaufstellen in Österreich

Die österreichische Internet-Ombudsstelle betreibt mit watchlist-internet.at eine unabhängige, seriöse Meldestelle für aktuelle Betrugsmaschen. Dort können Sie prüfen, ob eine bestimmte Masche bereits bekannt ist, und Verdachtsfälle melden.

Für die polizeiliche Anzeige wenden Sie sich an Ihre örtliche Polizeidienststelle oder nutzen die Online-Anzeige des österreichischen Innenministeriums.

Vorbeugen für die Zukunft

Nach der akuten Absicherung zeigen wir Ihnen anhand des konkreten Vorfalls, woran Sie ähnliche Betrugsversuche künftig erkennen. Kein Vorwurf, sondern praktische Erklärung, damit Sie sich beim nächsten Mal sicherer fühlen.

Häufige Fragen

Was ist der wichtigste erste Schritt bei Verdacht auf Online-Betrug?
Kontaktieren Sie umgehend Ihre Bank oder Ihr Kreditkarteninstitut, wenn Zahlungsdaten betroffen sein könnten, und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Das ist wichtiger als jede technische Maßnahme.
Kann Computer-Freund.at mein Geld zurückholen?
Nein, das können wir nicht leisten. Rückbuchungen laufen ausschließlich über Ihre Bank oder Ihr Kreditkarteninstitut. Wir unterstützen Sie bei der technischen Absicherung und Dokumentation.
Woher weiß ich, ob eine Nachricht wirklich ein Betrugsversuch ist?
Die österreichische Meldestelle watchlist-internet.at listet aktuelle Betrugsmaschen und ist eine seriöse erste Anlaufstelle. Bei Unsicherheit prüfen wir eine verdächtige Nachricht auch gerne gemeinsam mit Ihnen.
Muss ich mich schämen, wenn ich auf einen Betrug hereingefallen bin?
Nein. Betrugsmaschen werden immer raffinierter und treffen Menschen jeden Alters und jeder Erfahrung. Wir begegnen Ihnen dabei ohne Vorwurf und mit voller Diskretion.

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Ruhig handeln, wir unterstützen Sie

Rufen Sie 01 / 99 22 77 0 an, Montag bis Freitag von 09:00 bis 19:00 Uhr. Wir helfen bei der technischen Absicherung nach einem Betrugsverdacht.

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